GÜRENC GARTENBAU
NEWS – Ausgabe März 2008
Frühjahrsputz vor der Haustür
Möchten Sie Ihren Rasen erneuern? In den nächsten Tagen wird
Rollrasen erhältlich sein. Um ihn fachgerecht anzulegen, muss
der Untergrund vorbereitet werden.
Auch mit Reparaturarbeiten im Außenbereich – sei es an
Zäunen, Einfahrten oder am Bodenbelag der Terrasse – kann
jetzt begonnen werden.
Vielleicht möchten Sie Ihre Terrasse oder Eingangsbereiche
erneuern?
Unsere Partnerfirmen haben für die neue Saison interessante
Naturstein-, Pflaster- und Plattenangebote, die die neuesten
Trends im Gartenbau berücksichtigen.
Wir empfehlen Ihnen Granitstein und Granitsteinplatten für
die Gestaltung Ihrer Eingangsbereiche, Treppen und Terrassen.
Granit ist ein gewachsener Naturstein, der edel aussieht und
an dem Sie dauerhaft Freude haben werden. Aufgrund der
weltweiten Marktentwicklung ist Granit in den letzten Jahren
preisgünstiger geworden.
Wenden Sie sich bei Fragen an Herrn
Muzaffer Gürenc. Wir kommen gerne zu
Ihnen, um vor Ort Ihre Wünsche zu besprechen und
unterbreiten Ihnen kostenlos ein unverbindliches
Angebot.
Aktuelle Arbeiten: Terrasse, Eingang und Stufen aus Granit
(Fotos: Muzaffer Gürenc)
Gartentipp
Im März können Sie beginnen, Sommerblumen auszusäen.
Rosenliebhaber können nun allmählich Frostschutzfolien von
Rosenstöcken entfernen. Sobald es keinen Frost mehr gibt,
können Sie auch Rosen pflanzen.
Sobald die Forsythien blühen, sollten Sie neue Triebe noch
einmal zurückschneiden. Benutzen Sie eine scharfe, saubere
Rosenschere und schneiden Sie immer schräg und kurz oberhalb
der „Augen“. Sorgfältiges Schneiden und kontinuierliches
Düngen mit mineralischem Rosen-Spezialdünger beschert Ihnen
im Sommer eine reichhaltige Blüte.
Angebot des Monats
Sie mögen Bambus und spielen mit dem Gedanken, ihren Garten
damit zu bepflanzen? Wir können Ihnen vier bis sechs Meter
hohe Bambuspflanzen zu besonders günstigen Preisen anbieten.
© istockphoto.com / Susan Trigg
Wenn Sie Bambus pflanzen möchten, bedenken Sie bitte, dass
die meisten in unseren Breitengraden üblichen Bambussorten
dazu neigen, starke Rhizome zu bilden. Rhizome sind Triebe,
die horizontal in den oberen Boden wachsen und starke
Ausläufer bilden. Es empfiehlt sich aus fachlicher Sicht,
eine Rhizomsperre um die Bambuspflanzen zu setzen, um eine
unkontrollierte Ausbreitung verhindern.
Bitte wenden Sie sich an
Herrn Gürenc, wenn Sie Interesse an
unseren preisgünstigen Bambuspflanzen haben und lassen
Sie sich hinsichtlich der empfohlenen Rhizomsperre
kompetent beraten.
Internationales Jahr der Kartoffel
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr
2008 zum Internationalen Jahr der Kartoffel erklärt. Die
Kartoffel hat nicht nur in Deutschland ihren festen Platz in
der Küchenkultur, sie ist ein Grundnahrungsmittel für große
Teile der Weltbevölkerung. Der Anbau von Kartoffeln kann
erheblich zur Nahrungssicherheit beitragen und Armut
einschränken. Auf der offiziellen Website
www.potato2008.org gibt es viele
interessante Informationen rund um die Kartoffel.
Gartenspaziergang
Wir empfehlen Ihnen einen Spaziergang im
Botanischen Garten der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ein Gang
durch die Gewächshäuser lässt ahnen, was der Sommer zu
bieten hat. Die schöne Glaskuppel des Botanischen
Gartens und interessante Themengärten, wie etwa den
Apotheker-Garten, laden zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 10:00 bis 18:00 Uhr
Russisch-türkisches Konzert
… am Sonntag, 13. April 2008, 19 Uhr im
zakk – Zentrum für Aktion, Kommunikation
und Kultur, Fichtenstraße 40, Düsseldorf.
Das russische Balalaika-Orchester „Druschba“ unter der
Leitung von Lev Zlotnik musiziert gemeinsam mit
türkischstämmige Musiker/-innen, die sich an diesem Abend auf
Musik von der türkischen Schwarzmeerküste konzentrieren. Zu
hören sind Ilknur Bayrak (Gesang), Muhammet Yakupoglu
(Geige), Yasin Boyraz (Rohrflöte), sowie Muzaffer Gürenc
& Cengiz Ipyos (Baglama, Gesang und Percussion).
Die türkische Schwarzmeerküste war von der Reaktorkatastrophe
in Tschernobyl, die sich am 26. April zum zehnten Mal jährt,
stark betroffen. Noch heute leiden dort Menschen an den
Folgen der radioaktiven Belastung. Die Schwarzmeerküste der
Türkei befindet sich geographisch nah zu Russland – für
einen musikalischen Dialog zugleich eine besondere
Herausforderung und Chance.
Der Erlös des Konzerts „Türkei trifft Russland“ wird dem
Düsseldorfer Verein „Kinder von Tschernobyl“ gespendet. Der
Verein „Kinder von Tschernobyl“ wurde von der Düsseldorferin
Barbara Gladysch ins Leben gerufen und holt jedes Jahr kranke
Kinder aus Tschernobyl zur Erholung nach Düsseldorf.
Das russisch-türkische Konzert ist die Auftaktveranstaltung
der musikalischen Reihe „Türkei trifft …“ – einem
Gemeinschaftsprojekt von Mosaik e.V., zakk, Globalklang e.V.,
der Deutsch-Griechischen Gesellschaft e.V. und der türkischen
Folkloregruppe „Anatolian steps“.
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